Eröffnung der Zeißigwaldschänke.
Einzug der Dresdner Bank in das Gebäude der Börse am Beckerplatz.

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1900 Chemnitz zählt 206. 584 Einwohner. Eingemeindungen von Gablenz, Kappel und Altendorf.
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1902 Eröffnung des Centraltheaters an der Zwickauer Straße.
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1904 Eingemeindung von Hilbersdorf.
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1905 Einwohnerzahl: 244. 927
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1906 Einweihung der ersten sächsischen Feuerbestattungsanlage an der Reichenhainer Straße.
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1907 Eingemeindung von Bernsdorf.
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1908 Weihe der Lutherkirche. Dr. jur. Heinrich Sturm von 1908- 1917 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1909 Einweihung des König- Albert- Museums und des Neuen Stadttheaters (ab 1925 Opernhaus ). Eingemeindung von Helbersdorf.
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1910 Einwohnerzahl: 287. 807
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1911 Eröffnung des neuen Rathauses am Markt. Die erste Sitzung des Rates steht unter dem Motto: "Des Rates Blick ist der Stadt Geschick ".
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1912 Chemnitz zählt 308000 Einwohner.
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1913 Eröffnung des Kaufhauses Tietz an der Poststraße. Eingemeindungen von Borna und Furth.
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1914 Abschluß der Überwölbung des Chemnitzflusses am ehemaligen Nikolaitor (heute Falkeplatz ); Eingemeindung des "Schnellen Marktes" von Ebersdorf.
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1916 Inbetriebnahme der Kläranlage Heinersdorf.
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1917 Dr. jur. Hermann Max Johannes Hübschmann von 1917- 1930 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1918 Einweihung der Königlichen Frauenklinik in Altendorf mit insgesamt 377 Betten.
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1919 Erste allgemeine, freie, direkte und geheime Wahl eines Chemnitzer Stadtparlaments.
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1925 Einwohnerzahl: 331. 655 Wiedereröffnung des Alten Stadttheaters als Schauspielhaus.
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1926 Entstehung des Flugplatzes an der Stollberger Straße. Fertigstellung des Gebäudes der Deutschen Bank.
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1927 Umbenennung des alten Johannisfriedhofes.
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1928 Einweihung der Industrieschule am Karl- Marx- Platz.
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1930 Die Stadt erreicht mit über 360. 000 Einwohnern ihre bislang höchste Einwohnerzahl. Einweihung des Realgymnasiums am Karl- Marx- Platz. Fertigstellung des Hotels "Chemnitzer Hof", des Kaufhauses Schocken und der Stadtsparkasse am Falkeplatz. Albert Traugott Walter Arlart von 1930- 1933 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1931 Eröffnung des Schloßbergmuseums auf dem Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters.
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1933 Einwohnerzahl: 350. 734 Mit Machtübernahme der NSDAP am 30.1.1933 beginnt auch in Chemnitz eine intensiv betriebene Verleumdungskampagne und der nationalsozialistische Terror gegenüber Antifaschisten. Walther Schmidt von 1933- 1945 Oberbürgermeister von Chemnitz. Inbetriebnahme der größten Trinkwassertalsperre Sachsens- der Saidenbachtalsperre- zur Versorgung der Stadt.
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1935 Eröffnung des Stadtbades an der Mühlenstraße.
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1936 Eröffnung der Autobahnteilstrecke Chemnitz- Hohenstein-Ernstthal.
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1939 Einwohnerzahl: 337. 657
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1944 Am 31. August findet die vorläufig letzte Aufführung im Opernhaus statt.
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1945 Schwere Zerstörung der Stadt am 5. März durch alliierte Luftangriffe. 80% der Innenstadt werden zerstört, ca. 4. 000 Menschen finden den Tod. In der Ratssitzung am 25. September wird im Gedenken an die antifaschistischen Opfer aller Nationen der Straßenzug vom Neumarkt bis zur Wilhelmstraße in "Straße der Nationen " umbenannt. 1945- Dr. Fritz Gleibe, Dr. Kurt Wuthenau Oberürgermeister von Chemnitz. Max Müller von 1945- 1952 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1946 Einwohnerzahl: 250. 188
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1947 Wiedereröffnung der großen Schwimmmhalle im Stadtbad. Als Theater sind eingerichtet: Marmorpalast, Adventshaus und Festsaal des Altersheimes Rembrandtstraße.
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1950 Abschluß des Wiederaufbaus des Alten Rathauses und Einweihung einer Radrennbahn. Durch Lohnerhöhungen im August beträgt das durchschnittliche monatliche Arbeitseinkommen 311,- Mark. Die Bockwurst kann jetzt für 1,88 Mark (ehemals 6,- Mark ) gekauft werden.
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1950/ 1951 Errichtung der ersten Wohnhäuser im Gewölbebauverfahren an der Zschopauer Straße/ Ecke Moritzstraße.
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1951 Wiedereröffnung des Opernhauses und Einweihung des Puppentheaters im Gebäude der ehemaligen Aktienspinnerei. Umbenennung des "Wanderer- Fräsmaschinenbau" in Fräsmaschinenwerk "Fritz Heckert", des Falkeplatzes in Fritz-Heckert-Platz und der Josephinenschule in Fritz-Heckert-Schule.
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1952 Bildung des Bezirkes Chemnitz mit der Bezirksstadt Chemnitz laut "Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaus und der Arbeitsweise der staatlichen Organe in den Ländern der Deutschen Demokratischen Republik". Bildung der ersten Zehnklassenschule (Humboldtschule ). Gründung der ersten LPG in der Stadt mit dem Namen "Theodor Körner ". Kurt Berthel von 1952- 1960 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1953 Administrative Umbenennung der Stadt in "Karl- Marx- Stadt" am 10. Mai. Verschiedentliche Arbeitsniederlegungen am 17.Juni und heftige Bürgerproteste auch in Karl-Marx-Stadt. Aktiver Widerstand gegen die bestehende Ordnung wird durch von der SED- Führung organisierten "Agitatorenkollektive" und "Einsatztrupps" im Keime erstickt.
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1954 Extrem starke Niederschläge führen im Juli zu Überschwemmungen im Stadtgebiet; alle Brücken überdie Chemnitz, außer der Brücke Kaßbergauffahrt, werden überflutet. Am 10. Juli erreicht der Chemnitzfluß einen Hochwasserstand von 3,85 m.
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1955 Konstituierung der PGH Elektromaschinenbau- Handwerk "Dynamo" als erste im Stadtgebiet.
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1956 Gründung des Sportclubs Motor Karl- Marx- Stadt. Einführung des Gütertaxenverkehr durch den VEB Spedition.
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1957 Übergabe des Neubaus der Hochschule für Maschinenbau an der Kurt-Fischer-Straße. Einführung der 45-Stunden-Arbeitswoche für die Beschäftigten im Maschinen- und Schwermaschinenbau und im Jahresverlauf für weitere Industriezweige.
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1958 Beginn der jährlichen Reihen- Röntgenuntersuchungen. Wiedereröffnung des Carola- Hotels. Einweihung des Kunsteisstadions am Küchwald. Abschaffung der Lebensmittelkarten.
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1959 Inbetriebnahme der ersten Trinkwasser- Fluoridierungsanlage. Grundsteinlegung für das Heizkraftwerk Nord.
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1960 Einwohnerzahl: 286. 329 Einsatz erster Breitspurwagen der Straßenbahnlinie 5 auf der Strecke Harthau- Uhlestraße. Fritz Scheller von 1960- 1961 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1961 Kurt Müller von 1961- 1986 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1962 Eröffnung des Hotels "Moskau ".
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1963 Eröffnung der Freilichtbühne im Küchwald. Das Warenhaus "Centrum" an der Poststraße wird eröffnet.
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1963 Errichtung des Heimattierparkes an der Pelzmühle. Gründung des Sportclubs Karl- Marx- Stadt (SCK ). Die Hochschule für Maschinenbau erhält den Status einer Technischen Hochschule.
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1964 Teilfertigstellung der Straße der Nationen zwischen Brücken- und Bahnhofstraße mit Wohnhäusern und Geschäften. Beginn der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Karl- Marx- Stadt - Dresden.
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1965 800- Jahrfeier der Stadt entsprechend dem historischen Forschungsstand. Eröffnung der Eissporthalle.
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1967 Eröffnung der Hauptpost an der Straße der Nationen. Inbetriebnahme der Zentralhaltestelle. Titelgewinn des Fußballclubs Karl- Marx- Stadt in der Deutschen Meisterschaft der DDR. Einführung der 5- Tage- Arbeitswoche.
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1968 Übergabe des neuen Omnibusbahnhofs am Schillerplatz.
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1970 Fertigstellung des Neubaugebietes "Hans Beimler".
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1973 Übergabe des Wildgatters Oberrabenstein. Eröffnung einer 400m- Bahn im Eissportzentrum.
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1974 Eröffnung der Stadthalle Karl- Marx- Stadt, Grundsteinlegung für das Wohngebiet "Fritz Heckert". Übergabe der Kaufhalle Kappel als größte Verkaufseinrichtung des Bezirkes.
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1975 Grundsteinlegung für ein neues Plattenwerk in der Blankenauer Straße.
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1976 Erste Badesaison am Stausee und Eröffnung der Sport- und Versorgungseinrichtungen in Oberrabenstein.
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1978 Einweihung des handbetriebenen Glockenspiels am Rathausturm. Eröffnung des Fußgängertunnels an der Zentralhaltestelle.
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1980 Einweihung des Brühl- Boulevards. Eröffnung des Internates für sprachgestörte und schwerhörige Kinder und Jugendliche an der Parkstraße. Wiedereröffnung des durch einen Brand völlig zerstörten Schauspielhauses am 5. Oktober mit einem Festakt und der Premiere von "Dantons Tod".
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1981 Einwohnerzahl: 317. 700 Beginn des Rekonstruktionsvorhabens auf dem Sonnenberg. Übergabe des Neubaus "Bezirkskrankenhaus".
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1983 Verleihung des Namens "Robert- Schumann- Philharmonie" an das Städtische Orchester. Eröffnung des rekonstruierten Stadtbades.
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1984 Übergabe der Sporthalle an der Schloßstraße. Einführung des Omnibusbetriebs auf der bisherigen Schmalspur- Straßenbahnlinie 8 zum Kaßberg.
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1985 Grundsteinlegung für das Institut für Mechanik der Akademie der Wissenschaften der DDR an der Reichenhainer Straße.
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1986 Einwohnerzahl: 313. 800 Die Technische Hochschule erhält den Status einer Technischen Universität. Montage der vorgefertigten Turmhaube auf dem Hohen Turm des Rathauses. Dr. Eberhard Langer von 1986- 1990 Oberbürgermeister von Chemnitz.
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1987 Fertigstellung der 50. 000sten Werkzeugmaschine im Fritz- Heckert- Werk seit 1946. Wiedereröffnung des Filmtheaters "Welt- Echo".
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1988 Einstellung des Fahrbetriebes der letzten Schmalspur- Straßenbahn auf der Linie 3 nach Rottluff und Einsatz von Gelenkomnibussen.
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1989 40. Jahrestag der DDR. Ein Schweigemarsch meherer hundert Menschen wird in der Innenstadt gewaltsam aufgelöst. Zulassung der Vereinigung "Neues Forum " u. Konstituierung des Runden Tisches. Neu- u. Wiedergründung einer Vielzahl von Parteien, Verbänden u. Vereinen.
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1990 Wahl eines neuen Stadtparlaments im Ergebnis der ersten demokratischen Kommunalwahl seit 1946 (06.05.1990 ). Wahl des Oberbürgermeisters Dr. Dieter Noll (CDU ) von 1990- 1992. Rückbenennung der Stadt in "Chemnitz" als Ergebnis einer Bürgerbefragung (01.06.1990 ). Einführung der Deutschen Mark als alleiniges Zahlungsmittel im Osten Deutschlands (01.07.1990 ).
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1991 Wahl des Oberbürgermeisters Dr. Joachim Pilz (CDU ). Montage des kupfernen Turmes auf dem Ostteil des Museums am Theaterplatz.
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1992 Dr. Joachim Pilz von 1992- 1993 Oberbürgermeister von Chemnitz. Wiedereröffnung des Opernhauses nach vierjähriger Rekonstruktion. Inbetriebnahme der ersten kommunal betriebenen Tiefgarage in den neuen Bundesländern unter dem Theaterplatz. Teileröffnung des größten sächsischen Einkaufscenters, des "Chemnitz Centers", an der nördlichen Stadtgrenze.
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1993 Wahl des Oberbürgermeisters Dr. Peter Seifert (SPD ) 1994/ 2001/ 2004 Wiederwahl durch das Stadtparlament. Abzug der letzten von einstmals 4. 000 russischen Soldaten u. Offizieren aus der Stadt.
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1994 Auf Antrag von Euba erfolgte am 25.03.1094 die Eingliederung in die Stadt Chemnitz. Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag des sächsischen Gelehrten, Humanisten u. Chemnitzer Bürgermeister Georgius Agricola. Beginn einer der größten archäologischer Grabungen Sachsens auf dem Gelände des Parkplatzes an der Stadthalle. Bei der Direktwahl des Oberbürgermeisters durch die Chemnitzer Bürger erhielt Dr. Peter Seifert (SPD ) die absolute Mehrheit der Stimmen (73% ) im ersten Wahlgang.
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1995 Wiedereröffnung der 1891 errichteten Markthalle nach umfangreicher Rekonstruktion. Feierlichkeit zum Gedenken an die Opfer der Bomardierung von Chemnitz vor 50 Jahren. Inbetriebnahme des modernsten Straßenbahnbetriebshofes Deutschlands in Adelsberg. Fertigstellung des Motorenwerkes von Volkswagen. Belegung von drei städtischen Gewerbegebieten mit 4000 Arbeitskräften. Auszeichnung der Stadt mit dem "Europäischen Preis des öffentlichen Verkehrs 1995 " in Frankreich.
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1996 Vergrößerung des Stadtgebietes um 158 ha durch Änderung der Kreisgrenze zum Landkreis Freiberg, Gemarkung Lichtenwalde. Eröffnung des Cine- Star- Filmpalastes als größtes u. modernstes Kino in Sachsen. Einweihung des neuen SIEMENS- Komplexes Automatisierungstechnik
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1997 Einwohnerzahl: 263. 500 Eingemeindung von Einsiedel, Kleinolbersdorf- Altenhain und Klaffenbach nach Chemnitz. 125. Geburtstag des Chemnitzer Hauptbahnhofes. Besiegelung der Städtepartnerschaft mit Akron/ USA. Einweihung des Technologie Zentrums Chemnitz.
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1998 Offizieller Baubeginn für das Galerie- Projekt in der Innenstadt. Eröffnung des neuen Hörsaalkomplexes der Technischen Universität an der Reichenhainer Straße. Inbetriebnahme des Zentralklärwerkes Heinersdorf.
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1999 Eingemeindung von Grüna, Röhrsdorf, Mittelbach u. Wittgensdorf nach Chemnitz. Öffnung des neuen Südringes zwischen Annaberger Straße u. Reichenhainer Straße. Besiegelung der Städtepartnerschaft mit der chenesischen Provinzhauptstadt Taiyuan.

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| 2000 Jubiläum bei Volkswagen: Vier- Millionster Motor aus Chemnitz. Freigabe der neuen Autobahnanschlussstelle Glösa an der A 4. Eröffnung des innerstädtischen Einkaufzentrums Galerie "Roter Turm ". 31 Chemnitzer werden für Ihr Eintreten für mehr Demokratie in der Zeit der sogenannten friedlichen Revolution mit einem Eintrag ins Goldene Buch geehrt. Taufe eines Lufthansa- Airbusses auf den Namen "Chemnitz ". Erstmalige Vergabe des Chemnitzer Umweltpreises durch Stadtverwaltung, Stadtwerke AG und "Freie Presse ". 2. Liga- Chemnitz ist wieder mit dabei! Mit einem 1: 0 gegen Berlin sichert sich der CFC den Klassenerhalt. Grosser Jubel bei den Fussball Fans. Sie stürmen nach Abpfiff der Partie das Spielfeld. Splash 2000 ausverkauft: Mega- Fun und Abfall Sumpf- Ein ganzes Wochenende lang geben sich die Grössen der Hip- Hop- Szene auf der Bühne am Stausee Oberrabenstein das Mikro in die Hand.
| 2001 Wiederwahl von Oberbürgermeister Dr. Peter Seifert. Eröffnung der Galeria Kaufhof und der restaurierten Jugendstilvilla Esche. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an den Schriftsteller Stefan Heym.
| 2002 Chemnitz unterschritt die 250. 000- Einwohner- Marke. Einweihung der Neuen Synagoge der Jüdischen Gemeinde. Inbetriebnahme eines neuen Figürlichen Glockenspiels im Turm des Alten Rathauses. Ausstellung "Picasso et les femmes " in den Kunstsammlungen. Start für die City- Bahn auf gleicher Spurbreite von Straßen- und Eisenbahnnetz (Chemnitzer Modell " ).
| 2003 Einwohnerzahl: 247. 723 Eröffnung des neuen Industriemuseums und der Chemnitz Arena. Einweihung der Rathauspassage und des Kaufhauses Peek & Cloppenburg. Freigabe des Inneren Stadtrings für den Verkehr. Erstmalige Durchführung des Deutschen Archivtages in Chemnitz. Mehr als 120. 000 Besucher bei der Picasso- Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz.
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